#09 Unterwegs mit Bebetta

bebtet

 

Hey Hey, schön, dass du wieder hier bist und ich dir heute von meinem Shooting mit der lieben Bebetta und was da so alles schief gelaufen ist, erzählen kann.

Nadine (meine Verlobte) und ich haben über Weihnachten ein paar Tage Urlaub in Berlin gemacht und ich wollte die Chance nutzen um noch das ein oder andere Shooting dort zu vereinbaren. Bis dato hatte ich noch keine Bilder in Berlin gemacht, wollte dies aber unbedingt.

So kam es dazu, dass ich ein paar Kontakte angehauen, ein wenig rumgeschrieben habe und schlußendlich einen Termin für ein Shooting mit Anika (Bebetta) am zweiten Weihnachtstag hatte.

Die Planung

Voller Vorfreude und Stolz, dass ich das geregelt hatte (denn ich war und bin immer noch ein großer Fan ihrer Musik) machten wir uns gemeinsam an die Planung.

Aus zeittechnischen Gründen und weil wir im Anschluss an das Shooting noch gemeinsam in den Club „Ritter Butzke“ wollten, entschieden wir uns um 2 Uhr nachts zu treffen um dann gemütlich 2 Stunden zu shooten.

Als Location sollte die U-Bahn Richtung Pankow dienen, wir wollten in der Bahn selber fotografieren, sowie an ein bis zwei U-Bahnhöfen aussteigen um dort auch noch mal Bilder zu machen. Das sind nämlich auch die einzigen, gut ausgeleuchteten bzw. für Fotos gut beleuchtete Orte mitten in der Nacht.

Was wir jedoch da noch nicht wussten, ist das die Bahnen in Berlin ab 2 Uhr nachts nicht mehr fahren. Wir haben uns also um 2 Uhr morgens am Alexanderplatz getroffen und wussten im ersten Moment nicht, als wir vor dem verschlossenen Bahn-Eingang, wie und wo es jetzt los gehen soll.

Das Shooting

Ehrlich gesagt ist für mich in diesem Moment kurz meine Welt untergegangen. Ich fühlte mich als Schuldigen und Versager, da ich das ja im Vorfeld hätte recherchieren und somit dieser Situation aus dem Weg gegangen wäre.

Zum Glück hat es mich nicht komplett aus der Bahn geworfen und demotiviert, sodass wir einfach mal auf gut Glück losgezogen sind und Richtung Hackesche Höfe dann doch noch Fotospots, wie z.B. einen beleuchteten Club-Notausgang  und den offenen S-Bahnhof „Hackeschen Markt“ gefunden haben.

 

bebetta

 

Es kam also ganz anders als geplant und dennoch sind wir sehr zufrieden mit den Ergebnissen.

Aus dieser Situation habe ich jedoch gelernt, nicht mehr so viel im Vorfeld zu planen und die Dinge einfach mal laufen zu lassen. Klar sollte man nicht planlos an so ein Shooting rangehen, aber man sollte schon wandelbar sein, so wie ich in dieser Situation.

Oft kommt es nämlich ganz anders als geplant oder ein kleiner Faktor macht das Vorhaben unmöglich und nur wenn du anpassungsfähig und wandelbar bist, kannst du auf jeden Umstand eingehen und das Beste aus der Situation heraus holen.

Trotz alledem hatten wir eine Menge Spaß, sodass wir die Zeit vergessen haben und um noch rechtzeitig zum Auftritt zu kommen einen Sprint durch die Berliner Straßen einlegen mussten.

Es war ein mega Erlebnis und zeigt, dass man aus jeder Situation das Beste zaubern kann, wenn man daran glaubt.

 

bebetta

bebetta

bebetta

Ich hoffe ich konnte dich mit diesem Artikel unterhalten und vielleicht nimmst du ja auch den einen oder anderen Tipp für dich mit.

Hast du auch schon mal sowas ähnliches erlebt ? Lass es mich gerne wissen!

 

Bebetta´s Musik findest du hier auf Souncloud

Bis bald, Rikkert.

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